Neu hier?

Bewegung, Genuss und einfach mal abschalten: auf unseren Fahrrad- und Wandertouren haben wir unseren Ausgleich zur schnellen und anspruchsvollen Großstadt und Arbeitswelt gefunden. Hier auf tourtricks erzählen wir Dir davon.

Entschleunigen: Raus in die Natur

Wir, Christina und Thomas, wohnen im Nordosten Berlins, arbeiten in der Hauptstadt im Bereich PR und Unternehmensberatung und lieben es, in der Natur aktiv zu sein. Kein Urlaub vergeht, in dem wir nicht Tiroler Gipfelkreuze erobern, Hütten-Kaiserschmarrn wegmampfen oder Radfernwege unsicher machen. Ehrgeizig nehmen wir uns anspruchsvolle Tagestouren und Etappen vor, ohne dabei auf Erholung zu verzichten.

Glühweintrinken Dalfalzalm Achensee
Hüttenspaß in der Paus: Dalfalzalm am Achensee

Unsere Formel: Bewegung + Genuss + Komfort = Erholung

Für uns gehören Genuss und Komfort zur Bewegung dazu: Wie schön es doch war, nach einer anstrengenden Etappe auf dem Berlin-Usedom Fernradweg abends in einem schicken Restaurant in Stolpe in einem edlem Ambiente zu essen. Und wie gemütlich es jedes Mal ist, nach unseren Wanderungen im Zillertal bei Rosi in der rustikalen Stub‘n ihres Schnitzelrestaurants einzukehren. Das möchten wir nicht mehr missen.

Im Gegenteil: Wir haben Freude daran, unsere Touren und Tipps hier auf tourtricks zu teilen. Und das tun wir mit viel Engagement und Leidenschaft – kostenlos und unter großem Zeitaufwand. Wie sehr wir uns jedes Mal über Kommentare und Feedback zu unseren Beiträgen freuen, merkst Du erst, wenn Du uns hier einen Kommentar hinterlässt 🙂

Restaurant Remise Schloss Stolpe von innen
Hübsch eingedeckte Tische: Im Restaurant am Schloss Stolpe wird Essengehen zum Erlebnis

Wenn Du noch mehr ÜBER UNS erfahren möchtest, dann lerne uns hier noch besser kennen:

Aus welcher verrückten Idee heraus tourtricks entstanden ist

Unser Blog ist 2016 aus einer spontanen Idee heraus entstanden. Damals waren Thomas und ich in unserer Heimatstadt Bernau unterwegs als ich – mal wieder – das Hinweisschild für den Berlin-Usedom Fernradweg sah. Unüberlegt platzte es aus mir raus: „Ich hab‘s. Wir fahren mit dem Rad nach Usedom.“

Als ich merkte, was ich da ausgesprochen hatte, war es schon zu spät. Mir blieb nur noch eines übrig: mein bestes Pokerface aufzusetzen. Bloß nicht zeigen, dass mir das so rausgerutscht war, denn noch nie waren wir einen Radfernweg gefahren. Ich schaute Thomas herausfordernd an und er sagte: „Ok“. – Ok? Mit Protest hatte ich gerechnet, mit einem hämischen „Du spinnst ja.“ oder mit etwas wie: „Egal was Du heute schon genommen hast, ich will es auch.“ Nichts dergleichen!

usedom ahlbeck radfernweg berlin usedom
Ankunft in Ahlbeck auf Usedom: nach 5 Tagen radeln standen wir zum ersten Mal am Meer – ein wahnsinnig schönes Gefühl

Nach diesem Gespräch vergingen ein paar Arbeitstage und ich verließ mich drauf, dass nichts passiert, wenn ich nichts in Angriff nehme. Falsch gedacht! Tief eingetaucht in die Welt des Fahrradequipments fand ich Thomas eines Tages nach dem Feierabend zu Hause auf dem Sofa vor: Fahrräder, Fahrradtaschen, Kleidung – das volle Programm ohne wenn und aber. Die aufwändige Planung unserer Tour begann: tourtricks wurde geboren, um Tipps, Pläne und Touren mit anderen zu teilen.

Seitdem veröffentlichen wir hier auf tourtricks unsere…

Wander- und Fahrradtouren – mit Tipps zum Einkehren und Übernachten

Jedes Jahr sind wir auf einem Fernradweg unterwegs und haben schon zwei Tourenpläne für Radfernwege live gestellt: für den Berlin-Usedom-Radweg und den Spreeradweg. So kannst Du Dir Deine Planung leichter machen und Tipps einfach von uns übernehmen.

Und das funktioniert schon erstaunlich gut: mehrere tausend Leser haben wir 2017 – in unserem ersten vollen Jahr mit tourtricks – bereits erreichen können. Und auch im Jahr 2018 haben uns eine steigende Zahl an Lesern besucht. Darauf sind wir sehr stolz. Schaut selbst, wie sich tourtricks entwickelt hat:

Noch immer steigt die Zahl unserer interessierten Leser weiter an. Einige Beiträge haben im letzten Jahr besonders viele Leser erreicht, unter anderem unsere…

Wandertouren im Zillertal

Unsere Leidenschaft fürs Wandern und die Berge haben wir bereits vor vielen Jahren im Zillertal entdeckt: Hier kennen wir fast jeden Stein und jeden Winkel. In vielen Wandertouren und Beiträgen auf tourtricks geht es deshalb um dieses schöne Tiroler Tal und um Regionen in der Nähe. Dazu gehört auch der Achensee – ein Wandergebiet, das kein Zillertal-Urlauber verpassen sollte.

Schlegeisspeicher Zillertal
Wanderung um den Schlegeisspeicher: Zum Furtschaglhaus wandern wir rund 1 Stunde um den Schlegeisspeicher herum

Und wenn wir nicht im Urlaub sind? Dann zieht es uns Zuhause in die Natur: Im Speckgürtel von Berlin gibt es viel zu entdecken – zu Fuß und mit dem Rad. Sehr beliebt ist zum Beispiel unsere Drei-Seen-Radtour rund um Bernau.

Neu: Wochenendtrips

Erst seit einiger Zeit gibt es auch Wochenendtrips auf tourtricks – für alle, die ohne großen Organisationsaufwand schöne Wochenendausflüge genießen möchten. So haben wir in Dresden ein schönes langes Wochenende verbracht: mit einer Führung in der Kaffeerösterei, einem Spaziergang an der Elbe und einer Radtour auf dem Elberadweg.

In Plau am See fühlten wir uns wie am Meer – nur eineinhalb Stunden entfernt von Berlin. Und auch dieses Jahr sind wieder spannende Wochenendtrips geplant.

Bist Du langsam mit uns warm geworden und möchtest mehr von uns lesen? Dann abonniere unseren Blog oder folge uns: auf unserer Facebook-Seite tourtricks.de – Zillertal oder auf unserer allgemeinen tourtricks Facebook-Seite.

10 Gedanken zu “Neu hier?

  1. Hallo Christina,
    ich bin rein zufällig auf den Blog gekommen bei der Planung unseres nächsten Zillertal-Urlaubes und habe viele Deiner Tourenbeschreibungen vom Zillertal gelesen. Ich bin, seit ich ein Kind war (jetzt mittlerweile 53) regelmäßig und teilweise mehrfach im Zillertal und kenne daher viele dieser Routen. Es macht richtig Spaß, die Beschreibungen zu lesen, man merkt , wieviel Herzblut darin steckt. Genial. Und Eure Formel trifft voll zu: Bewegung + Genuss + Komfort = Erholung

    1. Lieber Andreas,

      danke für Deinen Kommentar. Wir freuen uns sehr über Deine Zeilen, denn wir stecken hier wirklich sehr viel Arbeit herein. Mittlerweile sind wir auch sehr aktiv auf Facebook. Vielleicht schaust Du auch dort mal bei uns vorbei: https://www.facebook.com/tourtricks.de.zillertal/

      Ansonsten interessiert uns natürlich, ob Du nach so vielen Jahren Zillertal noch Wanderungen kennst, die wir hier noch nicht beschrieben haben – insbesondere in unserer Tourenliste mit über 50 Wanderungen. Wir wünschen Dir einen schönen Urlaub und sind bei Fragen gern für Dich da. Poste uns auch gern ein Bild als Besucherbeitrag an unsere Facebook-Seite.

      Es grüßen Dich Tina & Thomas

      1. Hallo Christina, Hallo Thomas,
        ich habe mir Eure Seite jetzt schon so oft angeschaut und bin immer wieder begeistert.
        Meine Tips für Euch, konnte zumindest hierfür keine Beschreibung von Euch finden:
        – Siebenschneidensteig (von der Edelhütte zur Kasseler Hütte)
        – Bodenalm (Zillergrund)
        – Zillerplattenspitze (von der Plauner Hütte aus)
        Und bei der Richterhütte hoffe ich, Ihr seit von der Plauener Hütte zur Richterhütte (Übernachtung) und von dort weiter zur Zittauer Hütte (ein Traum) gegangen.
        Sollte das Wetter passen, werden wir in der ersten Woche nochmals ins „Tal“ fahren.
        Liebe Grüße und noch schöne Touren und Erlebnisse
        Andreas

        1. Lieber Andreas, danke für Deinen netten Kommentar hier. Es freut uns immer sehr, wenn jemand direkt auf unserem Blog kommentiert und nicht nur auf Facebook. Deine Tipps sind sehr gut. Vielen Dank. Der Siebenschneidensteig fehlt tatsächlich. Wir haben nur Touren drin, die als Tagestour zu wandern sind. Wir übernachten nicht so gern auf Hütten :), weil wir es eher sehr ruhig mögen und insbesondere die Hütten auf dem Berliner Höhenweg in den letzten Jahren so überlaufen sind. Bist Du denn den Siebenschneidensteig schon gelaufen? Von der Bodenalm haben wir vor kurzem gelesen. Danke auch für diesen Tipp. Auf der Zillerplattenspitze und der Richterhütte waren wir tatsächlich noch nicht. Was kannst Du hiervon berichten? Viele liebe Grüße senden Dir Tina & Thomas

  2. Hallo Christina, Hallo Thomas,
    den Siebenschneidensteig bis ich schon selbst gelaufen (sonst würde ich mich gar nicht trauen, den Weg zu empfehlen), ist zwar schon einige Zeit her, als ich noch rank und schlank und top fit war. Werde ich nie vergessen, so wunderbar einsam (wenigstens damals), auch, weil uns kurz vor Schluss noch Nebel überrascht hat und auch ein Freund nach gut der Hälfte absolut fertig war. Den Inhalt seines Rucksacks haben wir dann aufgeteilt. Auf der Kasseler geschlafen und am nächsten Tag über Lapenscharte, Greizer Hütte raus nach Ginzling.
    Beim Weg zur Bodenalm (vor 4 oder 5 Jahren) haben wir nur ganz wenige Wanderer getroffen (herrlicher Weg, absolut zu empfehlen), muss man Glück haben, wenn man auf der Alm war zum Essen oder Trinken bekommt (wir haben damals nur was zum Trinken bekommen).
    Zillerplattenspitze war einmalig (auch wenige Wanderer unterwegs), aber schon sehr lange Tour und nachdem man ja auf den Bus zur Staumauer angewiesen ist, als Tagestour kaum zu machen. Auf dem Gipfel war es so ruhig, da sind wir alle Vier für eine Stunde eingeschlafen. Absolute Trittsicherheit notwendig, da von der Scharte zum Gipfel Blockgelände.
    Der Wirt der Richterhütte war damals ein D……, unfreundlich bis zum geht nicht mehr. Von der Plauener Hütter über die Gamsscharte zur Richterhütte, dort 1 x geschlafen. Über Nacht ein Wintereinbruch und geschlossene Schneedecke und schlechtes Wetter am Morgen. Unvernünftig wie wir waren natürlich trotzdem über Roßkarscharte (Rosskopf konnten wir dann doch nicht „mitnehmen“) und zur Zittauer Hütte und raus in die Finkau. Vor allem über die Gamsscharte sollte man schon etwas geübter sein.
    Ich bekomm´ schon wieder Lust, ins „Tal“ zu fahren. Na ja, noch fünf Wochen arbeiten, dann in der ersten September-Woche geht es wieder ab.
    Liebe Grüße und ganz viele unvergessliche Stunden im schönsten Tal der Welt!!!
    Andreas
    PS: Da Ihr ja auch gutes Essen liebt, einen Tip mal nicht fürs Wandern. Das Hotel Sieghard in Hippach ist absolut zu empfehlen (es gibt schon viele gute Hotels und Gaststätten zum Speisen im „Tal“), aber das Sieghard ist schon was ganz Besonderes!!!

    1. Liebe Andreas, danke, dass Du uns Deine Erlebnisse hier so schilderst. Für jeden, der hier mitliest, ist das spannend. Kannst du die Wanderung zur Bodenalm und zur Zillerplattenspitze noch etwas beschreiben? Weißt du, ob die Bodenalm heute noch bewirtet ist? Bist du schon von der Gamshütte zum Friesenberghaus gewandert? Falls ja, war das schlimmer als der Siebenschneidensteig oder leichter?
      Ich wünsche Dir ganz viel Spaß im Zillertal in ein paar Wochen. Wir sind auch bald wieder auf dem Weg und freuen uns schon sehr. 🙂 Hast Du schon Wanderpläne? Viele Grüße Christina

      1. Hallo Christina,
        der Weg zur Bodenalm ist einzigartig schön, vom Zillergrund (Gasthaus Häusling) geht es ab in den Wald und gleich auf den so oft beschriebenen, aus den Stein geschlagenen Weg (viele Stufen). Da geht es dann richtig in die Höhe. Nach den Steintreppen immer noch steil auf gut begehbarem Weg im Wald, später wird der Wald lichter und der Weg auch nicht mehr so steil, aber immer stetig nach oben bis in das Almgelände. Einsam und wild haben wir diese Tour in Erinnerung, herrlicher Blick in den wilden Talschluss (Grundschartner).
        Zur Zillerplattenspitze sind wir von Zillergrund-Speicher losgegangen, zur Plauener Hütte auf schönen Steig, immer den Stausee im Blick. Dort Quartier bezogen und zur Viert mit nur einem Rucksack auf den wunderschönen, immer nur im leichten auf und ab auf dem Hannemannweg bis zur Abzweigung Zillerplatten-Scharte. Steiler, aber gut begehbarer Steig immer steil nach oben bis in die Scharte. Von da an wird es richtig wild, auf dem Blockgrat so in 1 1/2 Stunden steil hinauf auf die Zillerplattenspitze, ab und zu muss man mal die „Hand anlegen“. Aussicht ohne Ende und (zumindest vor vielen Jahren) ein Gipfel, den nur wenige gehen.
        Bezüglich der Bodenalm habe ich mal im Tourismusbüro Mayrhofen angefragt, sie ist nicht bewirtschaftet.
        Den Weg vom Friesenberghaus zur Gamshütte wollten wir mal gehen, sind zu Dritt extra angereist und am Nachmittag bei schönem Wetter und guten Wetteraussichten zum Friesenberghaus aufgestiegen. Und dann rechtzeitig in die „Koje“ und keinen großen Hüttenabend. In der Nacht Wetterumschwung, frühmorgens um 06.00 Uhr dichter Nebel (Sicht keine 20 Meter), Regen und richtig kalt. Erst mal frühstücken, wird schon besser werden, aber war nicht so. Der Wirt hat uns auch zu verstehen gegeben, dass es den ganzen Tag nicht besser wird. Nach dem Frühstück ein Zillertaler Hell und dann abgestiegen zum Schegeis und vor lauter Enttäuschung gleich wieder nach Hause gefahren.
        Pläne für den September sind die Olperer-Hütte, Karlalm vom Gerlosstein-Haus, Maxhütte muss heuer noch mal sein und dann vielleicht: Gerlos mit der Isskogelbahn rauf, über Latschenalm und Latschensee auf den Isskogel und von dort runter ins Krumbachtal zur Krumbachrast (super Einkehr) und von dort raus nach Gerlos.
        Und denkt mal an die Melkerscharte, den Übergang vom Schwarzsee in die Gunggl zur Maxhütte. Leider habe ich da nie einen Freund gefunden, der da mal mit wäre. Als Tagestour jedoch kaum zu machen, ich hätte da auf der Alpenrose geschlafen und dann über Berliner Hütte, Schwarz- und Eissee zur Scharte und durch die Gunggl. Soll aber richtig heftig sein.
        Liebe Grüße und schöne Tage im „Tal“.

        1. Lieber Andreas, vielen Dank für Deinen langen Kommentar. Wir freuen uns immer sehr, wenn Du schreibst.

          Der Tipp mit der Bodenalm klingt herrlich. Wir werden dann einfach eine eigene Brotzeit mitnehmen, wenn wir dort hoch gehen. Ist die Tour eher mittelschwer oder schwer?

          Zur Zillertalplattenspitze: Das klingt nach einer sehr spannenden Wanderung. Wie schwer ist sie denn? T4 – weniger, mehr? Und schafft man die Tour auch an einem Tag?
          Den Hannemannweg sind wir letztes Jahr erstmals gegangen. Herrlich war das. Dadurch wissen wir, dass es dort hinten weitere herrliche Ziele gibt.

          Der Übergang von der Gamshütte zum Friesenberghaus war damals ganz schön anstrengend – zumindest für uns. Das Feld war breit: Einige sehr fit anmutende Franzosen haben die 9 Stunden Gehzeit in 6 Stunden abgerissen :). Ich habe mit Pausen 11 Stunden gebraucht, war aber damals weniger fit. Und ein älterer Mann kam nach 13 Stunden rein.

          Deine Pläne für Eure Wanderungen im September klingen super. Die Olperer Hütte ist zwar mittlerweile sehr überlaufen, aber einfach immer noch so sehenswert. Die Karlalm sind wir damals von Brandberg gelaufen. Das war herrlich, dabei auf den Kolm zu schauen. Die Maxhütte ist immer eine Wanderung wert, denn die Gunggl ist einfach so herrlich. In welchem Ort seid Ihr denn untergebracht?
          Den Schwarzsee haben wir übrigens immer noch auf unserer Liste. Ob wir uns an die Melkerscharte rantrauen, da bin ich selbst nicht so sicher. Man hört immer so viele wilde Sachen und es gibt einfach noch so viel, was wir noch nicht gemacht haben. Bei uns zu Hause hängt eine Wanderkarte. Da ist alles drauf, was noch fehlt und manches möchte man einfach mehrfach oder mal aus einer anderen Richtung besteigen 🙂

          So, jetzt ist es nicht mehr lang und dann ruft das Zillertal.

          Liebe Grüße
          Tina

          1. Hallo Christina,
            nur kurz zu Deiner Antwort.
            Der Weg zur Bodenalm ist leicht (höchstens mittelschwer) und für gute Geher kein Problem.
            Bei den T-Bewertungen kenne ich mich leider nicht aus, aber der Blockgrat zur Zillerplattenspitze erfordert schon eine absolute Trittsicherheit und etwas Erfahrung in solchem Gelände (in einer Beschreibung habe ich mal was von T4 gelesen?). Wir sind damals von der Staumauer zur Plauener Hütte, auf die Spitze und wieder zurück zur Hütte. Der Abstieg zur Staumauer geht dann schon noch, aber man ist auf den Bus angewiesen. Ab Bärenbad zur Staumauer rauf und wieder retour, da muss man sich halt mal informieren, wann der erste bzw. letzte Bus fährt. Aber wenn der Bus weg ist und dann noch runter nach Bärenbad ist nicht so lustig.
            Wir sind jetzt seit fünf Jahren im Hotel Sonnenhof in Zell, waren vorher einige Male in Hippach. Zell und Hippach sind relativ zentral und alle Ziele sind von hier aus gut anzufahren.
            Der Schwarzsee ist ein unbedingtes Muß und als Tagestour gut zu gehen, ein absoluter Traum.
            Ich freue mich schon auf Eure Berichte von den nächsten Touren.
            Liebe Grüße
            Andreas

          2. Lieber Andreas,
            schön, wieder von Dir zu lesen. Wir haben bei der Zillerplattenspitze mal nachgeschaut: Mit 18 km von der Staumauer und 1.400 Höhenmetern ist das eine mehr als ordentliche Tagestour – jedenfalls für uns. Darüber hinaus haben wir gesehen, dass die Tour als T4+ eingestuft ist. T4 ist eigentlich das höchste, an das wir uns herantrauen. 🙂 Trotzdem danke für den Tipp: Wir behalten ihn im Hinterkopf. Vorher ist aber auf jeden Fall mal der Schwarzsee dran.
            Zell ist natürlich sehr zentral. Das könnten wir uns auch gut vorstellen. Allerdings sind wir seit Jahren in Kaltenbach. Da hängt unser Herz einfach dran.

            Viele Grüße
            Christina

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